Bodenmanagement - Flächenmanagement

BodenmanagementEine Kommune muss wachsen.

Es wird ein nachhaltiges und ökologisch sinnvolles Wachstum angestrebt. Der Begriff der kommunalen Innenentwicklung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Novelle 2013 des Baugesetzbuches lässt §1BauGB eine Entwicklung im Aussenbereich nur noch zu, wenn nachweislich eine Innenentwicklung nicht mehr möglich ist.

Als Stadtplaner der Ingenieurkammer Hessen setzen wir bewusst auf folgende Schwerpunkte, um die kommunale Entwicklung unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit zu begleiten.

Schritt 1: Bestandsdokumentation und Analyse vorhandenen Baulandes

Beratung und Aufbau beim Aufbau eines kommunalen Bodenmanagements.

Aufbau Baulückenkataster. Leerstandskataster.

Kommunales Flächenmanagement

Baulandmanagement

Softwareunterstützung für die Bestandsdatenerhebung können wir Ihnen im Rahmen einer GIS-Beratung aus unserem Hause geben oder Sie benutzen die vom Land Hessen entwickelte Flächenmanagementdatenbank unter www.flaechenmanagement.hessen-nachhaltig.de

Schritt 2: Aufbauend auf Schritt 1 lassen sich kommunale Entwicklungskonzepte erarbeiten

Schritt 3: Umsetzung der Entwicklungskonzepte

Diese Umsetzung kann in der Aufarbeitung von Baulücken, Mindernutzungen, Leerständen, Sanierungsgebieten oder auch in der Entwicklung von Neubaugebieten (sowohl von Wohnbaugebieten, wie auch Gewerbegebieten) münden.

Regelinstrumente, die wir für diese Umsetzungen einsetzen:

§§45 ff BauGB Amtliches Baulandumlegungsverfahren für größere Baugebiete
§§80 ff BauGB Vereinfachtes Umlegungsverfahren für kleinere Grundstücksänderungen, dessen Anwendung häufig auch für eine Straßenschlussvermessung eingesetzt wird.
§§11 ff BauGB Regelungen mittels Städtebaulichem Vertrag, u.a. für einen Vorhaben- und Erschließungsplan (VEP)